Roy Henry Vickers

Leben und Geschichten im Norden British Columbias

Locals in The Great Wilderness

Kennst du das Gefühl, wenn die Menschenmassen verschwinden und nur noch du und die große Natur da seid?

Auf den ersten Blick ist das inThe Great Wilderness im Norden von British Columbia der Fall: Landschaften, die einem das Gefühl vermitteln, klein zu sein, wirklich abgelegene Orte und kaum eine Menschenseele in Sicht. Aber genau dieser Ort hat mehr zu bieten als nur weite, offene Flächen – es sind die Menschen, die die Reise lohnenswert machen.

Wir haben einige Zeit damit verbracht, durch den Norden zu reisen, und festgestellt, dass die Einheimischen hier wirklich authentisch sind: bodenständig, widerstandsfähig und voller faszinierender Geschichten über ihre Heimat. Sieh dir die Doku-Videos unten an, um mehr über ihr Leben in der Natur zu erfahren und wie es wirklich ist, in The Great Wilderness.

Roy Henry Vickers

Der First Nations Künstler Roy Henry Vickers ist weltweit bekannt für seine einzigartigen Drucke, Schnitzereien und herausragenden Skulpturen. Er ist um die ganze Welt gereist, hat seine Kultur geteilt und dabei junge indigene Kreative inspiriert. Doch egal wie weit er reist, seine Reise führt ihn immer wieder nach Hause ins Gitxsan Territory, einen Ort, der durch seine Adern fließt. An den Ufern des Skeena River sitzend, reflektiert Roy darüber, wie das Land seine Kreativität nährt.

Kaleigh Allen

Was brachte eine angehende Gehirnchirurgin aus der Großstadt dazu, in ihr Elternhaus im Kispiox Valley zurückzukehren? Ganz einfach gesagt: Zuhause ist es am schönsten (besonders wenn es das Paradies auf Erden ist). Vom Veranstalten von Rodeos bis zur Leitung der Bear Claw Lodge teilt Kaleigh Allen ihre Liebe zu Familie, Pferden und dem Ort, der ihre Familie seit fünf Generationen ernährt.

Triff andere Einheimische

Es braucht Mut und Herz, um an einem abgelegenen Ort zu leben. Triff die Menschen, die The Great Wilderness ihr Zuhause nennen.

Folge den Flüssen und du wirst Randy Gulick finden – Jetboot-Fahrer, Backcountry-Guide und lebenslanger Entdecker.

Von seiner Heimatbasis in Tumbler Ridge aus navigiert Gulick durch eine der abgelegensten Landschaften im Norden British Columbias. Sein täglicher Arbeitsweg? Besucher*innen flussaufwärts zu den prächtigen Kinuseo Falls bringen, die 70 Meter tief in das Tal stürzen.

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Buschpilot Wendel Imhoff verbringt seine Tage damit, Menschen in Landschaften zu fliegen, wo es einfach keine Straßen gibt.

Mit seinem Buschflugzeug-Unternehmen ist Wendel Imhoff über abgelegene Täler geflogen, die nie eine Straße berührt hat, auf stillen Seen gelandet und er sah Karibus unter seinen Flügeln auseinanderstieben. „Hundert Meilen von der Stadt entfernt ist es noch immer unberührt“, sagt er. „Das ist das Besondere daran.“

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Jocelyn McDonald definiert neu, wer im Backcountry dazugehört.

Als indigene Guide, Inhaberin eines Off-Grid-Business und Gründerin des auf Frauen fokussierten Outdoor-Guiding-Unternehmens Peak Wyld verbindet Jocelyn Tradition, verantwortungsvollen Tourismus und einen tief verwurzelten Sinn für praktisches Denken, der so typisch für den Norden ist. Sie ist Teil einer neuen Generation, die den Weg in die Wildnis weist und andere, insbesondere Frauen dazu einlädt, selbstbewusst darin einzutauchen.

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